Zabaglione

Eine Nachspeise, die im Ruf steht, ebenso kompliziert in der Herstellung zu sein wie in der Aussprache (sprich: "Sabajone"). Dabei ist das eine ganz einfache Sache, die trotzdem großen Eindruck hinterlässt - die ganze Schwierigkeit besteht darin, dass sie frisch - also unmittelbar vor dem Servieren - hergestellt werden muss und damit frenetisches Schaumschlagen verbunden ist.

Zutaten pro Person:

Zubereitung:

Die Zutaten werden fein verrührt. Dann wird die Mischung im kochenden Wasserbad immer weiter (und weiter und weiter...) aufgeschlagen, bis sie sehr dick und cremig ist. Das Aufschlagen geschieht am besten mit dem Schneebesen; der Rührfix kann dazu etwas zu heftig sein. Als Gefäß ist der Simmertopf meines Erachtens ideal, wenn man keine Sorgen wegen Kratzern hat. In Sekt-, Dessert- oder Cocktailschalen schütten, mit Löffelbisquit garnieren und noch warm servieren.

(Sven Stemmildt)