"... denn ich bin Gott, nicht ein Mensch, der Heilige in deiner Mitte." (Hos 11,9) -
Zum Gottesbild der Bibel

Ein eifersüchtiger Gott, der die Fehler der Menschen unbarmherzig ahndet, dieses Bild von Gott scheint die Bibel immer wieder zu zeichnen. Und dieses Bild unterstreicht jene alte Vorstellung von einem Gott, der uns ständig mit seinen Vorschriften verfolgt und mit seinem Gericht droht. Aber wer ist der Gott der Bibel wirklich? Wie kann ich ihn erfahren? Und was heißt es, diesem Gott zu begegnen?

"Ein Auge ist, das alles sieht, selbst was in finstrer Nacht geschieht!"

Mit diesem Satz sind viele - vor allem die älteren unter uns - groß geworden. Sie wurden groß mit dem Bild eines Gottes in ihrem Herzen, das zunächst einmal Angst macht: Gott ist der, der alles sieht, der irgendwelche Gebote aufgestellt hat und nun peinlichst darüber wacht, dass diese Gebote auch eingehalten werden. Gehorsam belohnt er und Ungehorsam straft er unbarmherzig. Und er sieht alles, beobachtet den letzten Winkel, blickt ins Verborgene und prüft den Menschen "auf Herz und Nieren". Ein furchteinflößendes Bild von diesem Gott. Ein Bild das Generationen und Jahrhunderte unserer Religion geprägt hat.

Der kleine Mensch vor dem großen Gott

Wer dieses Bild von Gott mit sich trägt, der muss sich vor diesem Gott beständig klein und unwürdig vorkommen. Allein mit Zittern und Zagen kann man sich ihm nahen, immer im Bewusstsein, dass man letztlich ein Nichts ist.

Besonders verinnerlicht hatte diese Gedanken die Zeit des Hohen Mittelalters. Die gotischen Kathedralen machen dem Menschen auf eindrucksvolle Weise klar, wie klein er sich zu fühlen hat. Angesichts des in geheimnisvollem Licht schimmernden riesigen Raumes wird dem Menschen die ganze Größe des göttlichen Geheimnisses vor Augen geführt: eine Größe, neben der sich der Menschling wirklich winzig vorkommen muss!

Eine Ur-Erfahrung der Menschen

Interessanterweise scheint dies auch der erste Eindruck gewesen zu sein, den Israel von seinem Gott hatte. In gehörigem Abstand, winzig klein, verharrte das Volk am Fuß des Berges, auf den Gott mit Feuer und Donner niederfuhr, so dass die Welt erbebte (vgl. Ex 19,16-19). Im Bild eines Vulkanausbruchs wird die göttliche Allgewalt geschildert. Ein "mysterium tremendum" - ein Furcht und Zittern einflößendes Geheimnis - umhüllt diesen Gott der Urgewalten.

Vielleicht ist dies ganz einfach der erste Zugang, den Menschen zur Gottheit haben. Vielleicht sagt der Psalm 111 deshalb, dass der Anfang der Weisheit die Furcht des Herrn ist. Auf diese Weise scheinen Menschen die erste Begegnung mit Gott zu registrieren: Gott ist und er erweist sich als furchtbar. Er ist die Mächtigkeit schlechthin.

Gott ist Macht für mich!

Aber er ist all diese Gewalt und Macht für mich! Das ist die zweite und weit wichtigere Dimension dieses Redens von Gott: Gott ist all diese Gewalt und Vollmacht für mich.

Nichts von dem, was er im Zusammenhang mit dieser Welt getan hat, wirklich nichts hat er für sich getan. Er hat die Welt geschaffen, aber er schuf sie im Blick auf den Menschen, den er in diesen Garten hinein setzte. Er schuf den Menschen, aber nicht damit er ihm diene, nicht für den Gottesdienst schuf er ihn. Er schuf ihn für den Dienst an dieser Welt. Und dann das größte von allem: Er lässt sich herab und zeigt, dass er bereit ist, mit all seiner Wirkmacht für den Menschen da zu sein.

Gott ist überall mächtig

Die Völker im Umkreis der Bibel mochten mächtige Götter verehren. Diese waren aber nur im Bereich ihres Heiligtums mächtig. Die Götter wohnten an Orten und wer einen bestimmten Bereich, ein bestimmtes Land verließ, der verließ die Wirkmacht des jeweiligen Gottes. So war es bei den anderen Völkern.

Schon die Väter in der Patriarchenzeit - zur Zeit eines Abraham, Isaak und Jakob - erlebten aber, dass der Gott der Bibel überall mächtig ist. Er war an keinen Ort gebunden. Er ging mit ihnen. Er begleitete sie auf ihren Zügen zu den neuen Weideplätzen. Er war Herr nicht nur eines Ortes. Er war Herr der ganzen Welt.

Gott steht auf Seiten des Unterdrückten

Und Gott steht - das war die nächste Erfahrung, die das Volk der Bibel mit seinem Gott machte - auf der Seite der Menschen, die unterdrückt sind, auf der Seite des Schwachen, der keinen Helfer hat und für den niemand eintritt.

"Er stürzt die Mächtigen vom Thron, und erhöht die Niedrigen." (Lk 1,53)

Gott offenbart seinen Namen

Haftpunkt dieser Erfahrung ist für Israel das Ägyptenerlebnis. Gott hatte die Klagen der Erniedrigten gehört und er selbst tritt nun für sie ein. Und hinzu kommt etwas für damalige Zeiten ungeheuerliches: Gott offenbart diesen Menschen, für die er Partei ergreift, seinen Namen.

Die Bedeutung dieser Offenbarung können wir Abendländer kaum noch verstehen. Für uns ist der Name eine Bezeichnung, ein Unterscheidungsmerkmal ohne weitere Bedeutung. Welche Bedeutung sollte ein Namen denn auch noch haben, wenn Eltern bereit sind - wie bereits geschehen -, ihr Kind "Pumuckel" zu nennen?

Für den Orientalen war das anders. Natürlich war der Name notwendig, um einen anderen ansprechen zu können. Aber wenn ich jemanden ansprechen kann, dann kann ich ihn im wahrsten Sinne des Wortes anrufen. Das ist wie beim Telefonieren: Wenn ich die Nummer des anderen kenne, dann klingelt es auf der anderen Seite der Leitung.

Deshalb ist der Orientale sehr vorsichtig mit dem Namen. Jemandem meinen Namen preiszugeben, heißt ihm gleichsam Macht über mich zu geben. Ich gebe ihm die Macht mich anzurufen.

Der oberste Gott der Ägypter war genau deshalb der "Gott der 1000 Namen". Unter 1000 Namen hatte er sich - so glaubten die Ägypter - den Menschen offenbart. Nur seinen richtigen Namen hatte er nie genannt, damit niemand Macht über ihn bekommen könne.

Der Gott des Sklavenvolkes, der Gott der Hebräer aber offenbarte seinem Volk seinen Namen. Er sagt Mose, wie er heißt - für die Menschen damals gleichsam unvorstellbar.

Gottes Name ist Programm

Und dieser Name war ein Programm, eine Wesensoffenbarung. Gott ist Jahwe, der … - ja und jetzt wird es schwierig: Wie soll man den hebräischen Ausdruck "æhjæh aschær æhjæh" übersetzen?

Der Ausdruck "Ich bin, der ich bin!" ist so richtig, dass es schon wieder völlig falsch ist. Völlig falsch, wenn man es interpretiert mit: "Ich bin halt der, der ich eben bin!" So nach dem Motto: "Wer ich genau bin, das sag ich Dir auch nicht." Und genauso falsch ist es, wenn man in abendländischer Verbildetheit so etwas wie das "Sein schlechthin" dahinter vermutet. Solche philosophischen Gedankenflüge gab es im Denken der Hebräer nicht. Das "æhjæh aschær æhjæh" muss wohl am treffendsten wiedergegeben werden mit der Wendung:

"Ich bin der, der für Dich da ist, wann, wo und wie es auch sei!" (vgl. Ex 3,14)

Das ist Evangelium! Das eigentliche Urevangelium der ganzen Bibel. Gott sagt dem Menschen, dass er sich selbst definiert als Gott für Welt und Mensch: Er ist ein Gott für Welt und Mensch. Er hat sich selbst verfasst als reine Proexistenz. Gott ist der, der für den Menschen da sein will - wann, wo und wie es auch sei.

Gott ist der Gott der Geschichte

Diese Erfahrung Gottes als Gott der Geschichte machte Israel ganz konkret in seiner eigenen Geschichte fest. Das Volk hatte erlebt, dass Gott in Ägypten eingegriffen hatte, und es hatte die Erfahrung gemacht, von seinem Gott in das Land der Verheißung geführt worden zu sein.

Israel hatte erfahren: "Gott hat uns in unserer Geschichte geleitet." Kein Wunder, dass das Gespür für Geschichte - und dann auch für die Geschichtsschreibung - in Israel erwachte.

Die Völker um Israel herum dachten weniger über Geschichte nach. Sie beschäftigten sich mehr mit dem Kreislauf von Werden und Vergehen - so wie ihn die Natur das Jahr über vorgibt. Das Leben im Sommer, das Sterben im Herbst, der Tod im Winter und die Wiedergeburt im Frühling prägten das Denken der Umwelt Israels. Die Fruchtbarkeitskulte vor allem der Kanaanäer sind vor allem auf diesem Hintergrund zu sehen.

In Israel wird dieser immer wiederkehrende Kreislauf nun durchbrochen. Der Gott, der die Menschen begleitet, durchbricht nämlich diesen Kreislauf des ewig Gleichen. Er hat sich in der Vergangenheit als mächtig erwiesen. Er hat eine Geschichte mit seinem Volk. Er - und nicht ein immer gleicher Kreislauf der Natur - lenkt die Gegenwart der Menschen und führt die Menschen deshalb auch in eine Zukunft hinein.

Gott führt uns in eine endgültige Heilszeit

Gott ist der Herr der Zeit, der Herr der Geschichte, denn er setzte meinen Anfang, er begleitet mich durch die Zeit und er führt mich zum Ziel, das in ihm gründet. Die Vorstellung von einer Heilszeit am Ende aller Zeiten gründet letztlich in der Erfahrung dieses "Jahwe": eines Gottes, der für die Menschen da ist, wann, wo und wie es auch sei.

Mit diesem Bild von Gott in seinem Herzen - einem mächtigen Gott, der mich, sein Geschöpf, sein Volk, seine Menschheit unwiderruflich liebt - ging das Volk der Bibel seinen Weg durch eine nicht vom Schicksal oder vom Zufall, sondern einzig von seinem Gott gewirkte Geschichte.

Was ist mit dem "Rachegott" des Alten Testamentes?

Natürlich werden einige hier einwenden, dass die Schilderungen der Bibel - vor allem des Alten Testamentes - diesen Gott oftmals als schrecklichen Gott erscheinen lassen. Manche sprechen deshalb gar davon, dass der Gott des Alten Bundes ein Rachegott und erst der des Neuen Bundes ein Gott der Liebe sei.

Dies ist falsch. Ich kann es hier zwar nicht in allen Einzelheiten darlegen; das würde viel zu weit führen. Aber an einem Beispiel möchte ich es zeigen. Dass Gott eifersüchtig sei, wird schließlich immer als besonders abstoßend genannt. Wie könne das, was man von Gott ansonsten sagt, mit einem eifersüchtigen Patriarchen in Verbindung gebracht werden? So zu denken ist aber sehr abendländisch. Für den Orientalen ist Gottes Eifersucht absolut kein Problem. Ganz im Gegenteil: Kaum jemand wird sich einen Orientalen vorstellen können, der vorgibt, eine Frau wirklich zu lieben - und der dann ruhig zusieht, wie sich ein anderer an sie "ranmacht". Für den Orientalen ist das klar: Eifersucht ist die Kehrseite der Liebe. Wer nicht eifersüchtig würde, wer nicht in einem gewaltigen Gefühlssturm aus der Haut fährt, wenn er sich betrogen sieht, der liebt auch nicht. Gott ist eifersüchtig, weil er liebt. Er ist der eifersüchtige Gott, weil er sein Volk, weil er den Menschen über alle Maße liebt.

Gott ist Vater und Mutter

Wenn die Bibel von Gottes Liebe spricht, dann meint sie eben nicht nur eine abgeklärte intellektuelle Beziehung. Liebe ist für die Bibel immer etwas heißblütiges, ganzheitliches. Das ist wichtig. Wir denken uns Gottes Liebe nämlich meist zu blass. Wenn wir davon sprechen, dass Gott wie ein Vater zu uns ist, dann klingt das manchmal etwas blutleer.

Gott liebt - so sagt die Schrift - wie ein Vater und eine Mutter ihr kleines Kind lieben. Mit aller Intensität, allem Gefühl und all der Herzlichkeit, die solch eine Beziehung ausmacht. Deshalb spricht gerade das Alte Testament immer wieder davon, dass Gott den Menschen väterlich und - ja auch - mütterlich liebt.

Für die Bibel hat Gott kein Geschlecht. Zu sagen Gott sei männlich, weil er von Jesus Vater genannt wird, ist wenig sinnvoll. Es gibt über Gott in der Bibel mindestens so viele mütterliche wie väterliche Aussagen. Das fängt schon damit an, dass das hebräische Wort für "Erbarmen haben" von der Wortwurzel abgeleitet ist, die "Mutterschoß" bedeutet. Erbarmen haben ist gleichbedeutend mit "mütterlich sein". Sich eines anderen so anzunehmen, wie eine Mutter ihres Kindes, das heißt für die Bibel Erbarmen zu haben.

Auf diesem Hintergrund ist eine der schönsten Stellen der ganzen Bibel zu sehen. Es heißt in Hosea 11:

"Als Israel jung war, gewann ich ihn lieb, ich rief meinen Sohn aus Ägypten. Je mehr ich sie rief, desto mehr liefen sie von mir weg. Sie opferten den Baalen und brachten den Götterbildern Rauchopfer dar. Ich war es, der Efraim gehen lehrte, ich nahm ihn auf meine Arme. Sie aber haben nicht erkannt, dass ich sie heilen wollte. Mit menschlichen Fesseln zog ich sie an mich, mit den Ketten der Liebe. Ich war für sie wie die (Eltern), die den Säugling an ihre Wangen heben. Ich neigte mich zu und gab ihm zu essen. Wie könnte ich dich preisgeben, Efraim, wie dich aufgeben, Israel? Wie könnte ich die preisgeben wie Adma, die behandeln wie Zebojim? Mein Herz wendet sich gegen mich, mein Mitleid lodert auf. Ich will meinen glühenden Zorn nicht vollstrecken und Efraim nicht noch einmal vernichten. Denn ich bin Gott, nicht ein Mensch, der Heilige in deiner Mitte ..." (Hos 11,1-4.7-9)

So müssen wir uns den Gott der Bibel denken. Ein Gott, der für den Menschen da sein will, der sich um ihn kümmert wie ein guter Vater und eine liebende Mutter um ihr unmündiges Kind.

Wir sind keine erwachsenen Kinder

Das heißt umgekehrt aber auch, dass wir diesen Gott brauchen, wie kleine Kinder ihre Eltern.

Das ist wichtig. Denn wenn wir davon sprechen, Gottes Kinder zu sein, machen wir häufig den Fehler, uns als recht erwachsene Kinder zu fühlen: Kinder, die mittlerweile aus dem Haus sind, selbständig durchs Leben gehen und die Eltern eigentlich immer weniger benötigen. Wenn wir uns aber zu sehr als die erwachsenen Kinder eines alternden Gottes verstehen, gerät unser Gottesbild schnell in eine Schieflage.

Gott gegenüber gleichen wir aber vielmehr kleinen Kindern mit ihrem erwachenden Verstand. Wir wollen alles selbst können und alles alleine machen. Und Gott lässt es zu, so wie Eltern ihre kleinen Kinder auch die Treppe alleine hochgehen lassen. Aber er steht hinter uns, und er wacht sorgsam über uns. Und er stupst uns manchmal - manchmal auch etwas unsanft -, wenn wir zu nahe an den Abgrund geraten. Und manchmal haut er uns auch ganz kräftig auf die Finger: Dann nämlich, wenn wir wieder einmal partout "auf die heiße Herdplatte fassen" möchten.

Und ab und an muss dieser Gott auch in Liebe leidend zusehen, wenn er uns - ob unseres Starrsinnes nämlich - absolut nicht davon abbringen kann, trotzdem auf diese heiße Platte zu fassen.

Furchterregend und faszinierend...

Ein Auge ist, das alles sieht ... Ja, wir kommen nicht los von diesem Gott, er lässt uns nicht los, so wie liebende Eltern - bei allem Freiraum, den es zu gewähren gilt, - auch niemals von ihren Kinder lassen würden.

Aber das heißt auch nichts anderes, als dass wir nie aus diesem Gott herausfallen können. Wenn wir uns wirklich nicht furchtbar dumm anstellen, bleiben wir immer und überall in seiner Liebe umfangen. Deshalb ist vielleicht die Furcht des Herrn der Anfang der Weisheit, wie der 111. Psalm sagt. Die Vollendung aber - die Vollendung der Weisheit - ist die Liebe.

Die ganze Spannung dieses Verhältnisses zwischen uns und diesem Gott spiegelt der 139. Psalm wider, ein Text, den Maria Luise Thurmair für das Gotteslob auf wunderschöne Weise in ein modernes Lied übertragen hat. Es fasst unser Nachdenken über den Gott der Bibel - denke ich - ganz treffend zusammen:

"Herr, dir ist nichts verborgen;
du schaust mein Wesen ganz.
Das Gestern, Heut und Morgen
wird hell in deinem Glanz.
Du kennst mich bis zum Grund;
ob ich mag ruhn, ob gehen,
ob sitzen oder stehen,
es ist dir alles kund.

Wenn ich zum Himmel flöge,
ich könnt dir nicht entfliehn;
wenn ich zum Abgrund zöge,
ich fände dich darin.
Trüg mich das Morgenrot
bis zu der Erde Enden,
du hieltest mich in Händen
im Leben und im Tod.

Und wollt ich mich verhüllen
in Finsternis und Nacht,
du wirst sie ganz erfüllen
mit deines Lichtes Pracht.
Du kennst das Dunkel nicht;
die Nacht wird dir zum Tage,
und wo ich Dunkel sage,
da ist vor dir nur Licht.

Du hast geformt mein Wesen
schon in der Mutter Schoß.
Du schaust all meine Blößen,
hast mir bestimmt mein Los.
Und wollt ich zählen, Herr,
und deine Pläne fassen,
ich müsste davon lassen;
sie sind wie Sand am Meer.

Dir will ich Dank bezeugen,
der herrlich mich gemacht,
und mich voll Staunen neigen
vor deiner Werke Pracht.
Du, der mich prüft und kennt,
halt mich in deinem Segen,
leit mich auf ewgen Wegen
bis an ein selig End."

(Dr. Jörg Sieger)

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