Zurück zur StartseiteKinderbibeltag 2014

Jesus sagt: "Ich bin..."

Vorplanung
A) Einstieg: Hinführung zu "Ich-bin-Worten" 

B)
Weg: 
Ò Joh 14,6
- Weg und Ziel
- Steile Wege
- Holzwege
- Abwege
- Umwege
- Begleitet auf dem Weg
- Sackgassen
- Pfade
- Breite Straßen
- Schmale Straßen
- Steiniger Weg
- Vom Weg abkommen
- Wohin führen Wege?
- Wege allein
- Gemeinsame Wege
- Weggefährten
- Sich nahen und entfernen
- Kreuzungen
- Parcours
- Wege führen
- Blindenführung
- Sich verirren

Licht: 
Ò Joh 8,12
- Licht und Schatten
- Sonne
- Kerze
- Elektrisches Licht
- Auferstehung, Ostern
- Dunkelheit
- Ohne Licht kein Leben
- Freunde
- Orientierung
- Sich verirren, stolpern, anstoßen
- Ein Licht aufgehen
- Licht am Ende des Tunnels
- Lichtblick
- Erleuchtung
- Im Dunkeln suchen
- Schatzsuche im Dunkeln
- Kerzen basteln

Weinstock: 
Ò Joh 15,1ff
- Bild vom Weinstock und den Reben erschließen
- Saftprobe
- An Gott dranbleiben
- Gott der Weingärtner, der hegt und pflegt
- Ziel: Frucht bringen
- Eltern übernehmen Verantwortung
- Weinstock: sieht im Winter knorrig und dürr aus - Frühling: Lebensexplosion
- Dran bleiben
- Drachen fangen
- Gehalten werden
- Unterschiedliche Säfte probieren (Marieluise: Probiergläser)
- Rebe ' Frucht 
- Fließen des "Wassers" von Weinstock zur Rebe mit Röhren spielen

Hirte: 
Ò Joh 10,11
- Schafe
- Sich sorgen
- Leiten
- Beschützen
- Begleiten
- Zusammen halten
- Psalm 23
- Liebt Herde
- Weglaufen
- Schwarzes Schaf
- Geborgenheit
- Sicherheit
- Gemeinschaft
- Schäferhund ' Spiel?
- Vergleich Eltern
- Suchen
- Nachlaufen
- Verlorenes Schaf (Lk 15)

C) Abschluss auf dem Lindenhof 
 (Joh 6,35: Brot)

D) Mittagspause: Fußball und Spielplatz

Konkrete Umsetzung:

1. Station: Weg 
Mit Malerfilz wird ein Weg gelegt wie früher bei den Hüpfkästchen mit einzelnen Bereichen, die geworfen werden und in denen die Kinder dann stehen und dort bestimmte Dinge über Wege hören, Weg hat Kreuzesform. Dazu auch Bibeltext. Am Ende wird Lesezeichen gebastelt.

2. Station Licht 
Im Pfadiraum, da dort der Rolladen runtergelassen werden kann, soll Dunkelheit erfahrbar gemacht werden, ca 5 Kinder gehen gemeinsam ins Dunkle. Gespräch über Bibelstelle, Kerzen gestalten

3. Station Weinstock und Reben 
zunächst Weintrauben und Rosinen, schmecken, fühlen, woher kommen sie, wo sind Unterschiede? ein richtiger Weinstock wird mitgebracht, Bibeltext, Trauben basteln mit Fähigkeiten an Reben hängen, Kinder sollen überlegen, wie sie Frucht bringen können, Spiel

4. Station Guter Hirt 
Einstieg: 
Wieso kommt das Bild vom Hirten in der Bibel so oft vor? Was bedeutet guter Hirt, welche Bibelstellen (Joh 10,11 aber auch Lk 15)
Dies darstellerisch machen mit Ostheimer Figuren, Tüchern und Landschaft

Danach Überleitung zu Ps 23, eine Bibelstelle soll genauer angesehen werden

Kindgerechte Fassung: für Kinder nach Ps 23

1. Strophe Hirt (evtl Eglifigur mit Schaf)

2. Strophe Brot
3. Strophe Kerze und Steine
4. Herz
5. Kind in Händen geborgen (Plastik)

Bewegungsspiel: Der Fuchs geht um abwandeln, als Schafe und Wolf

Schafe basteln zum Abschluss 

Einstieg:
Plakate mit Begegnung am brennenden Dornbusch und den 7 "Ich bin"-Worten

Lied: Du bist der Weg, Liedblatt und Bewegungen zu Lied 

Abschluss:
Geschichte vom Brotkönig, Brot brechen

 (Marieluise Gallinat-Schneider)

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