Zurück zur StartseiteWas ist mir wichtig? Was mag ich?

 Spiritualität, Bibelarbeit, Taizégebet, Meditation (siehe hierzu auch meine Ausführungen unter http://www.joerg-sieger.de/pfarrei/spiri/spiri.htm)

Mein Gottesbezug: Ein Gegenüber, das Halt gibt...

... ich weiß, dass es Dich gibt und Du mich begleitest. Als ich an der Grenze zwischen Leben und Tod stand, bist Du mir das erste Mal wirklich begegnet und seit da an weiß ich, dass Du als personaler Gott, als Du, als Gegenüber existierst. Du warst in guten und schlechten Zeiten mein Begleiter und ich habe Dich auch immer wieder spüren dürfen.
Aber ich habe auch immer wieder schmerzlich erfahren, dass ich in schwierigen Zeiten zwar Deine Nähe und Begleitung spüren durfte, Du aber kein Zauberer bist, der, wenn ich ganz fest bete, die schlimmen Situationen beseitigt. Nein, sie blieben schlimm und kaum aushaltbar, es gab nur einen, der dann, wenn alle weg waren, da blieb und das bist Du!
Du bist nicht männlich oder weiblich, Du bist ein Gegenüber, das Halt gibt. Du gehst mit mir wann, wo und wie es auch sei! (http://www.publik-forum.de, Beitrag zur Leserumfrage Mein Gott, Beitrag im Internet vom 29.12.2007, auch veröffentlicht in Betr. Mein Gott, Persönliche Bekenntnisse, Erlebnisse und Einschätzungen, hrsg v. Peter Rosien, Oberursel 2008, S. 14)

 Lesen (zum Entspannen vor allem Krimis z.B. Wallander, Faye Kellerman, Jefferey Deaver, sonst auch die neuesten Literaturempfehlungen, in den letzten Jahren Herta Müller, Uwe Tellkamp, Jonathan Franzen)

 Kino oder DVD-Abende

 gute Gespräche mit Freunden

 Reisen ans Meer (Nordsee/Atlantik)

 Städtereisen mit Shopping, Museen, Ausstellungen

  Besuch antiker Stätten in Kampanien, Sizilen, Ägypten, Jordanien (als Historikerin wohl klar!)

 Eulen

 

 Musik hören (Enya, Barclay James Harvest, Reinhard Mey, Elton John) und in die Oper gehen, vor allem Wagner

"Was die Erde für mich bewohnbar macht, ist auch, dass ich einzelne Menschen weiß, zu denen ich kommen könnte, ohne gefragt zu werden, warum ich komme" sagt mein Lieblingslyriker der Gegenwart, Reiner Kunze!

Mein Motto: "Von Mensch zu Mensch eine Brücke bau'n, den andern in die Augen schau'n, in jedem Menschen Jesus seh'n und nicht an ihm vorübergeh'n." (Liedruf von Josef Faist, RPI Graz)

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