"Lichtblick im Alltag"

Gute Nachrichten gibts heute für alle, deren Kinder nicht glauben können.
Nicht wenige leiden ja darunter, dass das, was ihnen so viel bedeutet, ihren Kindern so egal zu sein scheint. Da hat man sich darum bemüht, ein Vorbild zu sein in Kirchlichkeit und religiösem Leben, und kaum etwas ist angekommen. Gute Nachrichten gibt es heute für alle Eltern und Großeltern, die darunter leiden.
Und gute Nachrichten für alle, die sich darum mühen: die gerne glauben wollten, aber es einfach nicht können.

Das Evangelium vom "ungläubigen Thomas" (Johannes 20,19-31) sagt: Keine Angst! Gott kümmert sich schon selbst darum. Wir brauchen die Beziehung zu Gott nicht zu erzwingen. Wir können Hilfestellung geben. Glauben machen können wir nicht.
Wir müssen es auch gar nicht. Die Menschen sind nämlich Gottes Kinder. Und er liebt sie. Ganz gleich, wo und wie alt sie sind: Er geht ihnen nach.
Manchmal dauert es: eine Woche - wie bei Thomas, ein Jahr oder fast ein Leben lang. Aber Gott sucht und er findet den Weg zu den Herzen seiner Menschen.

Zur Sammlung der bisherigen Texte