Pfarrhaus-Modelleisenbahn

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Das steinerne Viadukt, bereits mit der endgültigen Patina versehen, wird "elektrifiziert". Die Oberleitung ist nicht funktionsfähig. Dadurch ist es möglich, sie nur im sichtbaren Bereich installieren. Bei Betriebsstörungen ist ein Wiederaufsetzen der Züge in den Tunnels dadurch etwas einfacher.

Im Hintergrund ist einer der Holzspanten, die das Drahtgitter tragen, noch deutlich zu erkennen. An der Querleiste wird der Fahrdraht befestigt werden, der den Stromabnehmer der Lokomotive vor dem Ausfahren aus dem Tunnel wieder fangen wird. Die Masten wurden mit Klebstoff befestigt. Zur Fixierung werden die beiden Masten bis zur Aushärtung des Leims auf der Brücke mit Draht in Position gehalten.

Nachdem die Oberleitung fertiggestellt und das Gleisbett komplett eingeschottert worden war, konnte das Tunnelportal aufgesetzt und der Berg fertig modelliert werden.

Das fertiggestellte Gelände hat bereits seine Grundierung mit hellem Farbton erhalten. Der waagrechte Spalt auf der linken Seite bleibt notwendig, um die Klappe im Berg wirklich öffnen zu können. Sie soll den späteren Zugriff auf die dahinterliegende Weiche des Schattenbahnhofes ermöglichen. Endgültig wird der Spalt durch Islandmoos abgedeckt werden.

Alle Berg- und Mauerflächen sind fertig grundiert. Die neben dem Tunnel eingelassene Klappe fällt jetzt schon kaum noch auf.

Dr. Jörg Sieger, Mannheimer Straße 54, D-76131 Karlsruhe,
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