Navigation zeigen
Navigation verbergen

Weckruf - Wegruf

Mit dem Propheten Amos auf dem Weg

Der Sieben-Wochen-Prozess

Herzstück des Projektes war der Sieben-Wochen-Prozess im Sommer 2009. Das Format der "sieben Wochen" hatte sich bereits beim ersten Glaubenskurs bewährt. Durch den Wechsel der Wochentage sollte die Teilnahme auch für diejenigen, die regelmäßige Verpflichtungen hatten, erleichtert werden. Auch sollte die Kollision mit regelmäßig stattifnden Veranstaltungen von pfarrlichen Gemeinschaften so gering als möglich gehalten werden. Ein schöner Nebeneffekt war, dass man durch den Wechsel der Tage sich einfach auch an die regelmäßig stattfindenden Abendgottesdienste anlehnen konnte, ohne gewohnte Termine verschieben zu müssen. Und auch der Wechsel der Orte war so recht harmonisch gegeben. Bewusst begann man mit den Gottesdiensten in den jeweiligen Kirchen, weil man die Erfahrung gemacht hatte, dass die Kirchenräume die niedrigste Schwelle darstellten - weit niedriger als die jeweiligen Gemeindehäuser und Pfarrzentren. Durch den anschließenden "Umzug" in die jeweiligen Gemeinderäume gab es für all diejenigen, die nur am Gottesdienst teilnehmen und den Predigtimpuls mitnehmen wollten, auch die Möglichkeit, mit dem Ende des Gottesdienstes die persönliche Teilnahme am jeweiligen Abend zu beenden. Nichtsdestoweniger waren es über die nur gelegentlich teilnehmenden Menschen etwa 185 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich für den ganzen Prozess angemeldet hatten. So wurden insgesamt auch etwa 200 Begleithefte ausgegeben.

Der Inhalt des Flyers, mit dem für die sieben Wochen geworben wurde, verdeutlicht die Intention der einzelnen Treffen sehr gut. Hier wird zusätzlich an den entsprechenden Stellen auf die Dokumentation des jeweiligen Treffens verlinkt. Ergänzt werden diese Angaben um die Informationen über Kleingruppenangebote an den Terminen. Ein Buchsymbol verweist auf entsprechende Tagebucheinträge.

Logo des Amos-Prozesses

Warum?

Das Buch des Propheten Amos beinhaltet, wie die ganze biblische Botschaft eine Sprengkraft, die modern ist, Antworten auf die Fragen unserer Zeit gibt und uns damit sogar das Rüstzeug in die Hand legt, um die entscheidenden Weichen richtig zu stellen.

Mit wem?

Das geht uns alle an. Es geht um unsere Zukunft und die Zukunft der Kinder und Kindeskinder. In einer globalisierten Welt haben immer mehr Entscheidungen Auswirkungen bis hinein in den letzten Winkel dieser Erde.

Wir Christen leben mitten in dieser Welt und Jesus von Nazareth macht sich die Botschaft der Propheten zu eigen. Er schreibt uns ins Stammbuch, dass wir alles, was wir einem seiner geringsten Brüder und Schwestern getan haben, ihm getan haben.

Wie?

Eine Woche lang - verteilt auf insgesamt sieben Wochen - wollen wir uns mit diesen Themen beschäftigen. Und dabei werden wir hoffentlich erfahren, dass wir nicht allein sind - und wenn wir nicht nur reden, sondern uns wachrütteln lassen, dann werden wir auch etwas bewegen...

Sonntag, 7. Juni 10.15 Uhr

"Gott, der Herr, spricht - wer wird da nicht zum Propheten?" - (Amos 3,8) - Gott beruft mich - wozu? (Eröffnungsgottesdienst in der Pauluskirche)

Die Abende des Sieben-Wochen-Prozesses

Wir beginnen jedes Mal mit einem Gottesdienst, der sich schwerpunktmäßig mit einem Thema beschäftigen wird - nichtsdestoweniger werden alle wesentlichen Anliegen des Propheten Amos jedes unserer Treffen prägen.

Nach Ende des Gottesdienstes gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten. Wer bereits wieder aufbrechen muss oder will, mehr an Impulsen oder Gedanken gar nicht mehr verkraftet oder auch möchte, dass sich das Gehörte einfach "setzen lassen" kann, kann jetzt selbstverständlich schon gehen. Ausdrücklich laden wir aber ein, die Thematik mit uns zusammen noch ein wenig weiter zu vertiefen.

Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es eine Reihe von Möglichkeiten das Gehörte mit anderen zusammen durchzusprechen, Fragen zu stellen und weiterzubohren, oder aber die Gedanken in der Stille nachklingen zu lassen. Einige Angebote wollen zusätzliche Aspekte deutlich machen oder mit Hilfe bestimmter Methoden, das ein oder andere klarer herausarbeiten.

Alle Angebote werden etwa eine Stunde Zeit in Anspruch nehmen. Gegen 21.30 Uhr treffen wir uns dann wieder alle in der Kirche, um den Abend bis 22.00 Uhr gemeinsam zu beschließen.

Montag, 15. Juni 19.30 Uhr

"... weil sie in Gilead die schwangeren Frauen aufschlitzten ..." (Amos 1,13) - Wenn Menschen über Leichen gehen ... (Beginn in der Peterskirche)

Keiner hat Ungerechtigkeit so beim Namen genannt wie der Prophet Amos, keiner hat so den Finger in die Wunden seiner Zeit gelegt wie er - außer Jesus von Nazareth. Was würden beide uns heute sagen?

Miteinander schweigen:

In der Peterskirche lädt Elisabeth Rieger ein zum stillen Gebet, zur Meditation, zum gemeinsamen Schweigen.

Miteinander sprechen:

Um das Gehörte weiter zu vertiefen, stehen als Gesprächspartner bereit:

Für Fragen und weiterführende Informationen steht zur Verfügung:

Miteinander weitergehen:

Auf je eigene Art und Weise gibt es weitere Anregungen und Impulse:

Dienstag, 23. Juni 19.30 Uhr

"... wann ist der Sabbat vorbei? Wir wollen den Kornspeicher öffnen." (Amos 8,4) - Geld regiert die Welt (Beginn in der Pauluskirche)

Wir leben in einer christlichen Gesellschaft, sagt man - und wie sieht es wirklich aus? Nicht Gewinn machen - dass alle versorgt sind, bedeutet erfolgreich zu wirtschaften in den Augen der Bibel! Und was ist mit unserem Sonntag?

Miteinander schweigen:

In der Werktagskirche von St. Paulus lädt Ursula Groß ein zum stillen Gebet, zur Meditation, zum gemeinsamen Schweigen.

Miteinander sprechen:

Um das Gehörte weiter zu vertiefen, stehen als Gesprächspartner bereit:

Für Fragen und weiterführende Informationen steht zur Verfügung:

Miteinander weitergehen:

Auf je eigene Art und Weise gibt es weitere Anregungen und Impulse:

Mittwoch, 1. Juli, 19.30 Uhr

"Ich hasse Eure Feste" (Amos 5,21) - Gottesdienst ist Menschendienst (Antoniuskirche)

Ein gottgefälliges Werk sollten die Gottesdienste zur Zeit des Propheten sein - die Wirklichkeit schrie zum Himmel, gestern wie heute...

Miteinander schweigen:

Buch-Button

In der Antoniuskirche laden Erika Gerken, Christa Wenglein und Klara Langer ein zum stillen Gebet, zur Meditation, zum gemeinsamen Schweigen.

Miteinander sprechen:

Um das Gehörte weiter zu vertiefen, stehen als Gesprächspartner bereit:

Für Fragen und weiterführende Informationen steht zur Verfügung:

Miteinander weitergehen:

Auf je eigene Art und Weise gibt es weitere Anregungen und Impulse:

Donnerstag, 9. Juli, 19.30 Uhr

"Geh, Seher, flüchte dich ins Land Juda" (Amos 7,12) - Unerhörte Worte (Beginn in der Peterskirche)

Was wahr ist, muss man sagen dürfen. Was wahr ist, muss Gehör finden. Was wahr ist, wollte noch nie jemand wirklich hören...

Miteinander schweigen:

In der Peterskirche lädt Elisabeth Rieger ein zum stillen Gebet, zur Meditation, zum gemeinsamen Schweigen.

Miteinander sprechen:

Um das Gehörte weiter zu vertiefen, stehen als Gesprächspartner bereit:

Miteinander weitergehen:

Auf je eigene Art und Weise gibt es weitere Anregungen und Impulse:

Freitag, 17. Juli 19.30 Uhr

"Ich habe meine Augen auf sie gerichtet zu ihrem Unheil, nicht zu ihrem Glück." (Amos 9,4) - Jetzt ist die Zeit ...! (Antoniuskirche)

... aber nicht mehr lange! Es ist fünf vor Zwölf für unsere Umwelt, für unsere Erde, im Blick auf die Weichenstellungen für die Zukunft unserer Kinder ... - und für viele Menschen ist es bereits fünf nach Zwölf.

Miteinander schweigen:

In der Antoniuskirche laden Erika Gerken, Christa Wenglein und Klara Langer ein zum stillen Gebet, zur Meditation, zum gemeinsamen Schweigen.

Miteinander sprechen:

Um das Gehörte weiter zu vertiefen, stehen als Gesprächspartner bereit:

Für Fragen und weiterführende Informationen steht zur Verfügung:

Miteinander weitergehen:

Auf je eigene Art und Weise gibt es weitere Anregungen und Impulse:

Samstag 25. Juli 10 Uhr

"Suchet das Gute, nicht das Böse" (Amos 5,14) - Den aufrechten Gang lernen ... (Beginn im Pfarrheim St. Peter)

Was ist alles passiert? Was hat sich ereignet? In Workshops, Präsentationen, in Bild und Wort sollen die Ergebnisse des Siebenwochenprozesses auf den Punkt gebracht werden.

Es geht darum, das, was in den vergangenen Monaten gewesen ist, noch einmal Revue passieren zu lassen, Dinge zu vertiefen oder von einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Der ganze Tag soll geprägt sein von Workshops, Foren und von Begegnungen - Begegnungen mit der Botschaft des Propheten, mit der Bibel und vor allem mit ganz konkreten Menschen.

Kinderbetreuung:

im Kindergarten St. Peter [nicht während des Mittagessens und der Kaffeepause]

Begegnung:

Trans-Fair-Café: Treffpunkt mit Produkten aus fairem Handel - Hier können Sie den Tag über bei einer Tasse Kaffee ins Gespräch kommen oder einfach mal einen Moment hinsitzen (Kindergarten St. Peter, Untergeschoss - Zugang über den Spielplatz)

Information und Perspektive:

Amosprozess Bruchsal - mehr als sieben Wochen: Präsentation der Ereignisse der vergangenen zwei Jahre (Pfarrheim St. Peter, Saal)

Die Impulse aus den Gottesdiensten zum Nachhören (Pfarrheim St. Peter, Saal)

Caritasverband Bruchsal: Unser prophetischer Auftrag als Berufene - Aus der - schon vorhandenen oder wachsenden - Betroffenheit und aus den gemeinsamen Entwicklungen der einzelnen Themen-Abende, ist es für uns als eine Zielrichtung wünschenswert, wenn sich "mehr" entwickelt. Dies könnte sein eine längerfristige Perspektive der Zusammenarbeit gegen soziale Missstände, ein Solidaritätskreis für bestimmte Problemstellungen, ein …, ein ... Auf jeden Fall eine weiter zu pflegende Verbindung zwischen uns, die wir uns als Menschen gemeinsam, in der tätigen Nächstenliebe, für die in den Staub Getretenen einsetzen. Möglichkeiten des langfristigen Engagements im Ehrenamt (Pfarrheim St. Peter, Foyer - ab 14.00 Uhr)

Raum der Stille:

ab 10.00 Uhr ist die Peterskirche offen, um zur Ruhe zu kommen, Stille zu halten, zum Gebet.

Von 17.00-18.00 Uhr Eucharistische Anbetung (in der Peterskirche)

Gemeinsam:

13.00 Uhr: Mittagessen im Saal des Pfarrheimes St. Peter

15.00 Uhr: QUO VADIS GESELLSCHAFT - QUO VADIS KIRCHE - Gesprächsrunde mit Vertretern unterschiedlicher Medien zur Zukunft von Gesellschaft und Kirche mit Winnie Bartsch (SWR 4 Karlsruhe), Hans Michael Ehl (SWR-Baden-Baden), Leopold Glaser (Breisach), Klaus Nientiedt (Konradsblatt) (Pfarrheim St. Peter / Saal)

16.30 Uhr: Kaffeepause im Pfarrheim St. Peter

18.30 Uhr: Messfeier in der Peterskirche als gemeinsamer Abschluss des Tages.

Raum der Bibel

im Pfarrheim St. Peter (1. Oberbeschoss):

Buch-Button

10.30 Uhr: 2 Samuel 13,1-22 "Gewalt im Hause Davids" - Erika Kerstner

11.30 Uhr: Jörg Sieger

14.00 Uhr: Mt 5,17-19 "Gerechtigkeit und Propheten im Neuen Testament". Jesus stellt sich in eine Reihe mit den Forderungen der Propheten. In den Seligpreisungen, die dem gewählten Text vorausgehen, heißt es: "Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt." (Mt 5,12) Gemeinsam wollen wir dieser Tradition nachspüren und Gemeinsamkeiten herausarbeiten. - Marieluise Gallinat-Schneider

17.00 Uhr: Lukas 4,16-21 "Heute hat sich dieses Schriftwort erfüllt" - Achim Schowalter

Einzelangebote:

10.00 Uhr: Elisabeth und Clemens Maier: "Wenn einer alleine träumt..." Erlebnispädagogische Spiele zur Erfahrung, was man gemeinsam erreichen kann. (Pfarrheim St. Peter, 2. Obergeschoss - Nord)

10.15 Uhr: Rudolf Sessler: Vom Weckruf zum Wegruf am Beispiel einer Agenda 21-Bildungspartnerschaft San Pablo / Peru - Projektegarten im Heubühl. Im Hinblick auf "eine andere Welt ist möglich" (Attac-Slogan) arbeiten Quechua-Indigenas und der Projektegarten im Heubühl zusammen. Die Agenda 21-Defizite stehen im Mittelpunkt, die Wertwelten zwischen arm und reich sind gegensätzlich. Die Zukunftsfähigkeit der Reichen steht noch in den Sternen. Die Fehlentwicklung der Reichen muss dringend korrigiert werden. Die Befreiungstheologie kann Motor einer positiven Entwicklung sein. (Pfarrheim St. Peter, 2. Obergeschoss - Süd)

10.30 Uhr: Gudrun Luise Helm / farbe und bekennen. Förderkreis für Kunst und Kirche e.V.: Rückbau der Skulptur, die während des Kunstprojekts erstellt wurde. Alle Besucher des Tages können sich (spontan) beteiligen. (Pfarrheim St. Peter, Saal)

11.00 Uhr: Barbara Gitzinger und Jutta Scherban: Hebräische Lieder - Fortsetzung 14.00-15.00 Uhr (Kindergarten St. Peter - Turnraum; Zugang über den Spielplatz)

11.30 Uhr: Erika Kerstner: Zum "Bruchsaler Schulprojekt" (Pfarrheim St. Peter, 2. Obergeschoss - Nord)

Buch-Button

17.00 Uhr: Erika Kerstner: Solidarität mit Gewaltüberlebenden (Pfarrheim St. Peter, 2. Obergeschoss - Nord)

Sonntag, 26. Juli 10.15 Uhr

... "mach dich bereit, deinem Gott gegenüberzutreten" (Amos 4,12b) - Vor Gott stehen - mit Gott gehen (Abschlussgottesdienst in der Pauluskirche)

10.15 Uhr Gottesdienst in der Pauluskirche mit allen Ministranten der drei Gemeinden, dem Fanfarenzug Bruchsal und der Musikgruppe Talita Kum

12.00 Uhr Einfaches Mittagessen - Für Speis und Trank ist gesorgt.

Vor und nach dem Essen wird Gelegenheit sein, Dinge zu formulieren, die wir ganz konkret umsetzen können: Sei es als Antrag an den Pfarrgemeinderat, soweit es in unserer Macht liegt, Veränderungen vor Ort in unseren Gemeinden zu bewirken, sei es als Brief an Verantwortliche, die es in der Hand haben, Dinge zu verändern.

Um 14.00 Uhr versuchen wir das Unmögliche! Zum Abschluss des sieben Wochen dauernden Prozesses wollen wir ein deutliches Zeichen setzen. Wir sind nicht allein! Reichen wir uns Bruchsal weit die Hand als Zeichen dafür, dass wir die Zukunft gemeinsam meistern werden. Deshalb wollen wir eine Menschenkette bilden, die soweit als möglich - am Besten von der Peterskirche bis zur Antoniuskirche - reicht. Wir geben unsere Hand für die Zukunft unserer Stadt, unserer Gemeinden und für eine Welt in Gerechtigkeit, Solidarität und Frieden.

Unsere Menschenkette soll auf jeden Fall wenigstens um das Kirchengelände von St. Paul reichen - das ist sozusagen die Pflicht; von St. Peter nach St. Paul wäre die Kür - aber mit der Hilfe aller schaffen wir die 2,9 km von St. Anton nach St. Paul (dazu brauchen wir ja nur etwas über 2000 Menschen). Die Streckenführung könnte so aussehen: Wir könnten die B35 "unterqueren", so dass wir nur eine Bundesstraße - die B3 - an der Fußgängerampel vor der Pauluskirche kurzfristig queren und sperren müssten, um die Kette zu schließen.

Dieses Unterfangen kann nur gelingen, wenn uns viele, viele Ihre Hände leihen. Als Anwohner: Kommen Sie doch einfach um 14 Uhr auf die Straße und helfen Sie mit. Und mobilisieren Sie Ihren Verein, all Ihre Freunde, lassen Sie sich anstecken, um in Bruchsal ein Zeichen zu setzen.

15.00 Uhr Ausklang des Festes mit Kaffee und Kuchen.
Dazu benötigen wir Ihre Mithilfe: Backen Sie uns einen Kuchen oder eine Torte und bringen Sie sie am Sonntag vor (ab 9.30 Uhr) oder nach dem Gottesdienst ins Pfarrzentrum St. Paul. Für die Kuchenspenden danken wir schon jetzt ganz herzlich

Übrigens: Wir werden am Sonntag morgen nichts einkaufen oder liefern lassen. Es gibt nur Speisen und Getränke, die bereits zuvor besorgt werden konnten. Auch dies soll ein Signal und Zeichen sein.

Wir werden Speisen, Kaffee und Kuchen am Sonntag nicht verkaufen. Es wird einfach um entsprechende Spenden gebeten und jeder und jede sind aufgerufen, das zu geben, was Ihnen möglich ist.

Logo des Amos-Prozesses