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Weckruf - Wegruf

Mit dem Propheten Amos auf dem Weg

Den aufrechten Gang lernen

Samstag, 25. Juli 2009, rund um die Peterskirche

Impressionen vom Sammstag, 25.7.2009 Impressionen vom Sammstag, 25.7.2009
Impressionen vom Sammstag, 25.7.2009

Fortsetzung des Kunstprojektes mit Pfarrerin Gudrun Luise Helm.

Impressionen vom Sammstag, 25.7.2009 Impressionen vom Sammstag, 25.7.2009
Impressionen vom Sammstag, 25.7.2009

Mittagsimbiss

Impressionen vom Sammstag, 25.7.2009

Workshop "Hebräische Lieder" mit Jutta Scherban.

Impressionen vom Sammstag, 25.7.2009

Workschop "Hebräische Lieder" mit Barbara Gitzinger.

Impressionen vom Sammstag, 25.7.2009
Impressionen vom Sammstag, 25.7.2009

Podiumsdiskussion "Quo vadis Gesellschaft - Quo vadis Kirche".

Impressionen vom Sammstag, 25.7.2009 Impressionen vom Sammstag, 25.7.2009
Impressionen vom Sammstag, 25.7.2009

Raum der Stille und Anbetung in der Peterskirche

Impressionen vom Sammstag, 25.7.2009

Bibelarbeit mit Pfarrer Achim Schowalter

Gottesdienst in der Peterskirche

Impressionen vom Sammstag, 25.7.2009 Impressionen vom Sammstag, 25.7.2009

Die Lesung

An jenem Tag richte ich die zerfallene Hütte Davids wieder auf / und bessere ihre Risse aus, ich richte ihre Trümmer auf / und stelle alles wieder her / wie in den Tagen der Vorzeit, damit sie den Rest von Edom unterwerfen / und alle Völker, über denen mein Name ausgerufen ist - / Spruch des Herrn, der das alles bewirkt. Seht, es kommen Tage - Spruch des Herrn -, / da folgt der Pflüger dem Schnitter auf dem Fuß / und der Keltertreter dem Sämann; da triefen die Berge von Wein / und alle Hügel fließen über. Dann wende ich das Geschick meines Volkes Israel. / Sie bauen die verwüsteten Städte wieder auf und wohnen darin; sie pflanzen Weinberge und trinken den Wein, / sie legen Gärten an und essen die Früchte. Und ich pflanze sie ein in ihrem Land / und nie mehr werden sie ausgerissen aus ihrem Land, das ich ihnen gegeben habe, spricht der Herr, dein Gott. (Am 9,11-15)

Impressionen vom Sammstag, 25.7.2009

Das Evangelium

Am Sabbat lehrte Jesus in einer Synagoge. Dort saß eine Frau, die seit achtzehn Jahren krank war, weil sie von einem Dämon geplagt wurde; ihr Rücken war verkrümmt und sie konnte nicht mehr aufrecht gehen. Als Jesus sie sah, rief er sie zu sich und sagte: Frau, du bist von deinem Leiden erlöst. Und er legte ihr die Hände auf. Im gleichen Augenblick richtete sie sich auf und pries Gott. Der Synagogenvorsteher aber war empört darüber, dass Jesus am Sabbat heilte, und sagte zu den Leuten: Sechs Tage sind zum Arbeiten da. Kommt also an diesen Tagen und lasst euch heilen, nicht am Sabbat! Der Herr erwiderte ihm: Ihr Heuchler! Bindet nicht jeder von euch am Sabbat seinen Ochsen oder Esel von der Krippe los und führt ihn zur Tränke? Diese Tochter Abrahams aber, die der Satan schon seit achtzehn Jahren gefesselt hielt, sollte am Sabbat nicht davon befreit werden dürfen? Durch diese Worte wurden alle seine Gegner beschämt; das ganze Volk aber freute sich über all die großen Taten, die er vollbrachte. (Lk 13,10-17)

Das Predigtgespräch (Mitschrieb)

(Applaus)

Impressionen vom Sammstag, 25.7.2009 Impressionen vom Sammstag, 25.7.2009 Impressionen vom Sammstag, 25.7.2009 Logo des Amos-Prozesses